Zahnarztpraxis Dr. Irene Aßmann

Tätigkeitsschwerpunkt Kinder- und Jugendzahnheilkunde

Kariesrisikobestimmung

Durch die Bestimmung des Kariesrisikos ist es möglich, die weitere Behandlung individuell und gezielt zu planen. Eine ausführliche Anamnese bezüglich des Ernährungs- und Trinkverhaltens, der Putzgewohnheiten und der Fluoridaufnahme geben dabei wichtige Anhaltspunkte. Auch die Oberflächenstruktur der Zähne, die Zahnstellung und der Zustand alter Füllungen, geben Aufschluss über das Kariesrisiko.

Auf Wunsch untersuchen wir die Beschaffenheit und Zusammensetzung des Speichels. Dieser Test gibt Auskunft darüber, ob ihr Kind kariesgefährdet ist, indem er die Menge des säureneutralisierenden Speichels und die Anzahl der Bakterien misst.

Digitales Röntgen

In einigen Fällen ist ein Röntgenbild des Kiefers sinnvoll, da der Raum zwischen eng zusammenstehenden Zähnen weder den Blicken des Zahnarztes noch der Zahnbürste zugänglich ist.

Da Milchzähne einen dünneren Schmelzmantel aufweisen als bleibende Zähne und somit die Karies schneller den Nerv erreicht, muss ein gefährdetes Milchgebiss regelmäßig kontrolliert werden. Es ist wichtig, eine Zwischenraumkaries zu entdecken, bevor sie mit dem bloßen Auge sichtbar ist. Nur so kann eine Erkrankung ausgeschlossen bzw. frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Wir arbeiten in unserer Praxis mit einem sogenannten digitalen Röntgengerät, um die Kinder einer möglichst geringen Strahlenbelastung auszusetzen.